Initiativ

Balanz Facilitair: Kooperation im Auftrag von ZOwonen

Vebego-Tochter Balanz Facilitair arbeitet eng mit Rooden Landscape Solutions (RLS) im Auftrag von ZOwonen zusammen. Dabei handelt es sich um eine Immobiliengesellschaft mit kommerziellen und zugleich sozialen Zielen. Denn als sozialer Vermieter vermietet ZOwonen Wohnungen an benachteiligte Zielgruppen wie beispielsweise Menschen mit geringem Einkommen. RLS hat mit dieser sozial engagierten Immobiliengesellschaft einen 10-Jahres-Vertrag abgeschlossen. Es ist ein Vertrag mit einem breiten Engagement, das 17.000 Stunden pro Jahr für Menschen mit geringen Chancen am Arbeitsmarkt umfasst. Wir machen das unter der Überschrift Projekt Balanz, RLS & ZOwonen.

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Im Rahmen dieser Kooperation sorgen Balanz und RLS für die Instandhaltung der Grünanlagen verschiedener Wohnkomplexe und der Zentrale von ZOwonen. Dazu wird in gemischten Teams gearbeitet, die aus 5 RLS-Mitarbeitern und 10 Balanz-Gärtnern zusammengesetzt sind. Die Zusammenarbeit zwischen diesen drei Parteien ist die perfekte Gelegenheit, um Personen mit geringen Chancen am Arbeitsmarkt wieder an der Gesellschaft teilhaben zu lassen. Der angebotene Job wirkt sich dabei positiv auf die Lebensqualität und das Selbstwertgefühl der gesamten Gruppe aus.

Widerstand der Landschaftsgärtner von Balanz

Zu Beginn des Projekts entstand Widerstand bei den Landschaftsgärtnern von Balanz. Darum hat die P&ersonalabteilung von Balanz Einzelgespräche mit Mitarbeitern geführt. Außerdem wurde ein Einführungstreffen organisiert, bei dem die Mitarbeiter von Balanz passende RLS-Arbeitskleidung bekamen. Die Gespräche und das Treffen zeigten positive Wirkung, sodass sich das Blatt schließlich wendete: Die Arbeit ist gut, die Struktur gut und es ist klar, was von den Mitarbeitern erwartet wird.

Kaum Initiative & Chancen ungenutzt

Es ist wichtig, Mitarbeiter als Individuen zu betrachten, die persönliche Aufmerksamkeit verdienen. Dabei geht es aber auch um die richtige Nuance. Balanz Facilitair hat daher zu Recht Folgendes festgestellt: „Mitarbeiter und Unternehmen möchten gerne an die Hand genommen werden. Manchmal vielleicht etwas zu viel. Die Folge davon ist, dass sie selbst weniger oder gar keine Initiative mehr ergreifen, sodass Chancen ungenutzt bleiben. Dies erfordert eine kulturelle Veränderung der beteiligten Organisationen. Balanz Facilitair unternimmt die notwendigen Schritte, um die Geschäftswelt einzubeziehen, stellt jedoch auch fest, dass Arbeitsuchende mit geringen Chancen am Arbeitsmarkt nur schwer zu mobilisieren und zu vermitteln sind.“ Bei der Durchführung der vereinbarten Tätigkeiten stellte sich heraus, dass es nicht immer einfach ist, die gewünschten Stunden mit Mitarbeitern der Zielgruppe zu besetzen.

 

Erwartungen

Die Zusammenarbeit zwischen RLS und Balanz hat sich dank guter Führung, Klarheit und Struktur als erfolgreich erwiesen. Diese Führung wurde unter anderem von einem der Vorarbeiter von RLS übernommen. Dank seines pädagogischen Hintergrunds weiß er, wann es notwendig ist, Kollegen bei Balanz Facilitair zu steuern und zu führen.

Ron Steinbusch, Prozessleiter für Lebensqualität und Teilhabe von Bewohnern bei ZOwonen, äußerte sich zu dem Projekt wie folgt: „Ein Unternehmer, der in erheblicher Anzahl strukturell Menschen mit geringen Chancen am Arbeitsmarkt beschäftigt, zeichnet sich dadurch als Spezialist aus. Wettbewerbsfähig zu sein und Qualität zu bieten, ist Voraussetzung, um nicht den Eindruck einer sozialen Werkstätte zu wecken. Ich sehe Vebego als einen Unternehmer, der sich bewusst für diese Position als Spezialist entschieden hat. RLS hat – ohne Abstriche bei der Qualität – bewiesen, dass es dennoch möglich ist, die richtigen Mitarbeiter dazu zu motivieren, in einer gemischten Zusammensetzung zu arbeiten.“

 

ZOwonen erwartet, dass Vebego auch zukünftig die gewünschte Zahl an Kontaktstunden mit Mitarbeitern der Zielgruppe erfüllt. und darüber hinaus eine strategische und gut organisierte Personalpolitik und Kontinuität gewährleistet. Daneben ist es wichtig, effektiv mit Kommunen und sozialen Einrichtungen zusammenzuarbeiten. Erwartungen, die wir gerne erfüllen.

Unsere SDGs

Gut für dich und gut für & andere Eine gute Bildung für alle Gute und gleiche Chancen für alle Gut zusammenarbeiten & und verbinden

Ben Theeuwen

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Fase van Impact

Input
Die von Ihnen eingesetzten Mittel

Input-Phase (1)

Es beginnt mit dem Input: den Ressourcen, die zur Umsetzung einer Aktivität erforderlich sind. Dann folgt die Aktion.

Aktivität
Was Sie tun

Aktivitätsphase (2)

Bei der Aktivität geht es darum, was Sie tun. Welche Aktivitäten unternehmen Sie mit Ihrem Input, um Output zu erzielen?

Output
Sofortiges Ergebnis der Aktivität

Output-Phase (3)

Die Aktion führt immer zu einem Output: das direkte Ergebnis Ihrer Aktivität.

Ergebnis
Auswirkungen auf die Stakeholder (Mehrwert)

Ergebnisphase (4)

Mit dem Ergebnis gehen wir noch einen Schritt weiter. Es ist wichtig, die Auswirkungen der Aktivität auf die beteiligten Personen zu bestimmen: welchen Mehrwert bietet der Output? Um dies zu ermitteln, muss man den Output analysieren.

Impact
Der Teil der Veränderung, der Ihrer Aktivität zugeschrieben werden kann

Phase des Impacts (5)

Wir verwenden eine strikte Definition des Begriffs Impact. Von Impact ist die Rede, wenn Sie Veränderungen den eigenen Bemühungen zuschreiben können. Möchten Sie feststellen, ob eine Initiative tatsächlich einen Impact bewirkt? Dann ist es notwendig, die Sache weiter zu analysieren, zu beschreiben, worin der Impact Ihres Erachtens besteht, um diesen messbar, sichtbar und greifbar zu machen.